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Wie der ehemalige ,,Sumpf‘‘ ,Berlin, zu einem Touristenmaget geworden ist

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Wie der ehemalige ,,Sumpf‘‘ ,Berlin, zu einem Touristenmaget geworden ist Highlights

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Wie der ehemalige ,,Sumpf‘‘ ,Berlin, zu einem Touristenmaget geworden ist Impressionen

Die Stadt Berlin

Berlin ist mit einer Einwohnerzahl von ca. 3.600.000 die einwohnerreichste Stadt der Bundesrepublik Deutschland. Sie gehört zu keinem Bundesland, sondern bildet ihr eigenes. Die Stadt ist in 12 Stadtbezirke und 96 Ortsteile aufgeteilt.

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Die Entstehung Berlins

Häufig wird angenommen, dass die Stadt nach dem Grafen von Ballenstedt, Albrecht den Bären, benannt wurde. Gedanklich wird damit auch gleichzeitig das Wappentier mit dem Namen zusammengeführt und es entsteht eine logische Konklusion, die das ganze Gedankenkonstrukt noch weiter stärkt. Dabei stammt der Name Berlins höchstwahrscheinlich vom slawischen Wort ,,berlo‘‘ ab und bedeutet Sumpf. Der Grund des Bären als Wappentier lässt sich aufgrund fehlender Unterlagen nicht genau klären. Die Entstehung Berlins geht dabei zurück bis in das 13. Jahrhundert. Die heutige Stadt Berlin entstand aus damals zwei Siedlungen zweier Kaufläute. Beide Siedlungen sind heute durch Urkunden belegt und zeigen, dass die eine Siedlung, Cölln, im Jahr 1237 und Berlin, als die andere Siedlung, im Jahr 1244 gegründet wurde. Jedoch schlossen sich die beiden Städte im Kalenderjahr 1307, um ihre Rechte gegenüber dem damaligen Landsherrn zu erweitern, zusammen. Somit gab es die Städte nur noch im Doppelpack. Andererseits behielten die Städte aber noch ihre eigenen Verwaltungen und Haushalte. Das Jahr 1415 war für Berlin der Beginn einer 500-jährigen Leitung der Hohenzollern, einer der bedeutendsten Dynastien des deutschen Hochadels. Mit ungefähr 8500 Einwohnern verfügte die Doppelstadt über etwa 1000 Häuser. In den folgenden Jahren führte das damalige Oberhaupt der Stadt Friedrich die Städte zusammen. Das Resultat der Vereinigung war die Ernennung Berlins zur Hauptstadt Brandenburgs. Unter anderem wurde auch das erste Berliner Schloss erbaut.

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Der Berliner Mauerfall

Eines der historisch prägendsten Erlebnisse Berlins ist der Mauerfall. Sie teilte West- und Ostdeutschland (Sitz der damaligen DDR) und hatte eine Länge von rund 160 km. Die Mauer war ein Resultat des Zweiten Weltkriegs. An einen Grenzübergang von Ost- nach Westdeutschland war damals nicht zu denken. Es wurden Gräben, Wachtürme und Schützenstellungen errichtet, um mögliche Fluchtversuche, aus dem sozialistischen Mehrparteiensystem, zu verhindern. Erst nach 28 Jahren wurden nach großer Menschenansammlung einige Grenzen geöffnet. Noch heute können bestimmte Mauersegmente auf den verschiedensten Orten der Welt betrachtet werden wie beispielsweise im Imperial War Museum in London, einem der bedeutendsten Museen weltweit. Doch auch deutsche Museen wie das Haus der Geschichte in Bonn verfügt über einige Teile der Mauer. Innerhalb von Berlin sind jedoch auch bestimmte Teile der Berliner Mauer noch erhalten und werden mittlerweile als Kunstleinwand genutzt. Auch bestimmte Wachtürme sind aus der sozialistischen Zeit noch geblieben.

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Das Brandenburger Tor

Das, aus der kunstgeschichtlichen Epoche stammende, Brandenburger Tor wurde zur Führungspräsentation Friedrich Wilhelm II., dem Markgrafen von Brandenburg, errichtet. Doch das Tor repräsentiert auch die Einheit und Wiedervereinigung der Bundesrepublik. Die riesige Statue, die über dem Tor positioniert wurde, entstand im Jahr 1793 und ist 13 Jahre später, unter Anordnung Napoleons, nach der Niederlage der Doppelschlacht von Jena-Auerstadt von nach Paris verschifft worden. Der preußischen Armee gelang es jedoch 1814 die sogenannte Quadriga zurück in Besitz zu nehmen. Da das Tor, auch die DDR von der restlichen Republik trennte, versammelten sich dementsprechend im Dezember 1989 über 100.000 Menschen und feierten die offizielle Öffnung des Brandenburger Tores. Das Tor steht am Pariser Platz und gilt als eines der mitreißendsten Orte der Hauptstadt. Das Brandenburger Tor ist auch ein wahrlicher Touristenmagnet.

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